unsere eigenen

Regenbogen-Hunde

Macht's gut, Ihr Lieben; irgendwann werden wir gemeinsam die Regenbogenbrücke überschreiten und nie wieder getrennt sein!


Das Haustier nimmt in vielen Familien einen immer höheren Stellenwert ein.
Doch eines Tages kommt der unausweichliche Zeitpunkt, vom geliebten Haustier Abschied nehmen zu müssen.

Man sollte sich der Entscheidung stellen, was jetzt mit dem Tierkörper passieren soll,
denn auch heute ist in den meisten Fällen der Weg in die Tierkörperverwertung üblich.
Dabei gibt es Alternativen, die auch bei der Trauerbewältigung helfen können.
Eine der besten Möglichkeiten ist die Kremierung des verstorbenen Haustieres im Kleintierkrematorium Im Rosengarten.

Ein Ansprechpartner der
Tierbestattung Im Rosengarten vor Ort ist fast immer erreichbar.
Er wird vorab gerne über alle Möglichkeiten und Alternativen der Tierbestattung Im Rosengarten informieren,
erledigt die Abholung ihres verstorbenen Lieblings von der Tierarztpraxis oder von zu Hause,
organisiert die Überführung zum
Kleintierkrematorium Im Rosengarten
und führt ggf. die Rückführung der Asche durch.
Er wird einem betroffenen Tierhalter mit all unserer Erfahrung zur Seite stehen, ihn beraten und unterstützen.

http://www.Tierbestattung-Im-Rosengarten.de

 


Fee von der Sonnenwiese, 09. Mai 1999 - 10. Juli 2015

In großer Trauer haben wir am 10. Juli 2015 unsere geliebte Fee schweren Herzens von ihren Altersleiden erlöst.

Du warst nie krank; doch in Deinem letzten Lebensjahr bekamst Du rasch zunehmende Altersprobleme.
Die Entscheidung, Dich ohne Schmerzen gehen zu lassen, war absolut richtig, was Du uns in den letzten Tagen auch immer deutlicher zeigtest.

 

"Fee im 17. Lebensjahr"

zeigt in einem kleinen Film, wenn Sie drauf klicken,

einen ihrer letzten geliebten Waldspaziergänge.

 

Fee hat ein schönes und glückliches Cockerleben bei uns führen dürfen.

Du warst eine sehr temperamentvolle "Maus", die von uns gelegentlich "wilde Hilde" genannt wurde.

Du wurdest von allen Zwei- und Vierbeinern gemocht, weil Du sehr lieb warst.

Du hast mit uns alles erlebt, was ein Leben in einem Hund-Mensch-Team glücklich macht.

Du warst 16 Jahre ein Teil unserer Familie.

Gute Reise, liebes Feechen!

Am 23. Juli 2015 durften wir gemeinsam mit Deinen jungen Cocker-Freundinnen Bonita und Juleen Dich, liebe Fee,
im Kleintierkrematorium
"Im Rosengarten" in einem würdevollen Rahmen an den Anfang der Regenbogenbrücke begleiten.

Auch Deine liebe Züchterin, Jana Meyer, wünscht Dir eine gute Reise zu Deinen Eltern und Geschwistern.


Anastacia vom Rauhen Holz, 22. November 2001 - 21. Februar 2012

Unter vielen Tränen mussten wir am 21. Februar 2012 völlig unerwartet von unserer geliebten Stacia Abschied nehmen.

Karneval 2002 kamst Du zu uns und Karneval 2012 musstest Du uns leider verlassen.

Nie warst Du ernsthaft krank, doch dann haben wir Dich von einem heimtückischen Pankreaskarzinom erlösen müssen, da wir Dich nicht leiden lassen wollten.

 

"Fee und Stacia im Schnee",   "Wohin mit Frauchens Handschuh?"  und  "winterliche Fellwäsche"

zeigen in kleinen Filmen, wenn Sie jeweils drauf klicken,

wie lebendig Stacia noch eine Woche zuvor war.

 

Stacia, Du warst lebenslänglich ein absolut lieber Hund.

Du warst immer herzlich zu allen Menschen und zu Deinen Artgenossen.

Du kanntest kein Knurren und erst recht kein Beißen.

Du schenktest allen uneingeschränktes Vertrauen.

Du warst ein Teil unserer Familie.

 

Am 1. März 2012 durften wir gemeinsam mit Deiner großen Cocker-Freundin Fee Dich, liebe Stacia,
im Kleintierkrematorium
"Im Rosengarten" in einem würdevollen Rahmen an den Anfang der Regenbogenbrücke begleiten.

 


Lieber Papa "Midnight Train", genannt "Hansi".

Ich hatte von Deinem Frauchen Ann aus Schweden gehört, dass Du am 30.04.08 im Alter von 13 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen bist. Diese Nachricht hatte mich traurig gemacht. Du warst ein bildhübscher, hervorragender Zuchtrüde. mit vielen ausgezeichneten Ausstellungserfolgen im In- und Ausland.

Ich war sehr stolz, Deine kleine Tochter "Anastacia", genannt "Stacia", gewesen sein zu dürfen.
Nun sehen wir uns im Regenbogenland wieder.

Deine Stacia mit Frauchen Gerda.

 

Lieber Hansi,
Du bist über die Regenbogenbrücke gegangen als prachtvoller bildhübscher Cockerrüde.
Wir wünschen Dir alles Gute!
Du wirst nie vergessen sein und weiter leben in den Herzen Deiner Lieben, wo immer sie auch sind!

Gute Reise!
Elisabeth & Bobby

 


 

Meine erste Hündin:

"Meta vom Haupensiek"


Meta mit 12 Wochen


Mit ihr fing meine "Cocker-Liebe" an
und meine Freude am Züchten
und Pflegen.

Sie hatte 1 Wurf mit 9 Welpen in den Farben rot und schwarz.

Meta wurde 17 Jahre alt.

1979 - 1996

 

Meine eigene Hündin
"Assi von der Forster Linde"

Auch sie wurde 17 Jahre alt 1982 - 1999

eine Tochter von "Meta"


Assis 1. Wurf 1985


 

Sie hatte 4 Würfe mit
insgesamt 30 Welpen in den Farben rot, schwarz und black and tan.

 

und Assis Tochter

"Davina
von der Forster Linde"

sie wurde 15 Jahre alt

1987 - 2002


 
Davina hatte 1 Wurf mit 7 Welpen

in der Farbe schwarz.

 

Davina erzählt uns nun, wie und weshalb sie überhaupt bei uns blieb:

 

"Wir erblickten zu sieben das Licht der Welt. Wir sollten nach Frauchens Willen an liebe Hundefreunde abgegeben werden. So kam dann auch ein Interessent nach dem andern, um uns zu bemustern aber auch, um bemustert zu werden. Zunächst freuten wir uns immer, wenn Besuch kam, der mit uns spielte und die eine oder den andern von uns Welpen auf den Arm nahm. So waren wir, eh ich mich versah, plötzlich nur noch sechs.

Ich geriet ins Grübeln, fand aber keine Erklärung. Da war'n wir nur noch fünf. Wieder war kurz zuvor Besuch da gewesen. Sollte da ein Zusammenhang besteh'n? Ich wollte aber nicht weg. Pass auf, dachte ich mir. Wenn wieder ein Gast kommt, ziehst du dich diskret ins Eckchen zurück. Es klingelte; nichts wie ab in die Ecke, lass die dummen Geschwister nur lieb Kind spielen. Ihr hinterlistigen Zweibeiner könnt mich locken und rufen, so lange ihr wollt, ich hab' euch durchschaut. Ich mach' einen auf Ängstliche. Hurra, ich bleibe. Es waren nur noch vier.

Meine Theorie hat sich also bestätigt. Eigentlich immer die Kesse und vorne weg, nur, wenn Besuch kommt, hinter Frauchen verstecken. So war'n wir nur noch drei und ich dabei. Langsam wird's auch für mich kritisch. Vielleicht kommt da mal so ein Anfänger und steht auf schüchtern?

 

Ich hab's geahnt; Frauchen zerrt mich vor und der Trottel nimmt mich hoch und hält mich für die Schönste. Was hat dieser überaus intelligente Mensch eben gesagt: ich sei ihm aber zu scheu? Toll! Jetzt sind wir nur noch zwei.

Aber was ist das? Frauchen läd uns beide ins Auto, bringt uns beide in eine fremde Wohnung, oh welche Infamie! Frauchen, wie enttäuschst du mich, wo ich dich doch so geschickt ausgetrickst habe. Nanu, sie nimmt mich wieder mit? Leb wohl Schwesterlein; ab ins Auto. Etwa noch zu einem Andern?

Nein, hurra, wir sind wieder bei Mama und Oma. Doch gebannt ist die Gefahr wohl immer noch nicht; es könnte ja wieder einer kommen. Aber es klingelt nicht mehr; trotzdem muss ich ins Auto: würg. Oh meine Psyche. Ach, es geht nur in den Wald, wie schön. Und wieder zurück nach Hause, mein Zuhause für immer.

Herrchen sagt zwar schon mal: du wirst verkauft. Doch den ignoriere ich einfach. Frauchen sagt: du bleibst, basta! So, kann ich ja auch mal wieder 'ne Lippe riskieren. Nur, wenn ich ins Auto soll, überkommt mich immer noch so ein mulmiges Gefühl, als ob ..., würg. Verzeihung!"

 

Drei Generationen:
Mutter Assi (6 Jahre), Oma Meta (9 Jahre), Enkelin Davina (6 Monate)

 

"Anka von der Forster Linde"
sie wurde 16 Jahre alt / 1982 - 98

auch eine Tochter von "Meta"

Bes.: Fam. Schwan, Herzogenrath

 

"Alexa von der Forster Linde"
sie wurde 14 Jahre alt / 1985 - 1999

eine Tochter aus Assis erstem Wurf

Bes.: Fam. Schmitz, Würselen



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